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Interim IT Manager für den internationalen Mittelstand

Als Head of IT unterstütze ich mittelständische Unternehmen dabei, ihre IT zu führen, ERP- und Digitalprojekte umzusetzen und Technologie-Entscheidungen sicher zu treffen. Ich sorge dafür, dass die Geschäftsführung, Ihre Fachbereiche und die IT an denselben Zielen arbeiten.

Ich denke IT vom Geschäft her und setze um, was im Alltag funktioniert.
Meine Erfahrung stammt aus eigener Führungsarbeit. Derzeit verantworte ich u. a. die IT-Bereichsleitung eines internationalen Handelsunternehmens. Zuvor habe ich ein mittelständisches Retailunternehmen als CEO geführt und bei adidas und Reebok globale IT-Programme verantwortet.

Die wichtigsten Auftragsanlässe für mich als Interim IT Manager

Typische Situationen, in denen Unternehmen auf mich zukommen:

Ihre IT-Leitung fällt kurzfristig aus.

Ich übernehme Ihre IT, wenn die Position plötzlich frei wird. Als Interim CIO oder Interim IT-Leiter sichere ich den Betrieb, führe Ihr Team weiter und treffe die Entscheidungen, die nicht warten können, bis Sie die Position dauerhaft besetzt haben.

Ihr ERP- oder Digitalprojekt braucht Führung.

Eine ERP-Einführung steht an, stockt oder sprengt Zeit und Budget? Ich übernehme die Programmleitung, sortiere die Prioritäten und bringe Ihre Dienstleister, IT und Fachbereiche wieder in einen gemeinsamen Takt.

IT und Geschäftsführung arbeiten aneinander vorbei.

Ihre IT arbeitet viel, aber die Richtung fehlt? Ich entwickle mit Ihnen einen klaren Fahrplan, der auf Ihre Unternehmensziele einzahlt. Als Fractional CIO übernehme ich diese Rolle auch mit reduziertem Pensum, für Unternehmen, die strategische IT-Führung brauchen, aber keinen Vollzeit-CIO.

So gehe ich vor: Vier Schritte von der Analyse bis zur Umsetzung

IT-Projekte scheitern selten an der Technologie. Meist scheitern sie daran, dass Menschen nicht mitgenommen werden.

Wer etwas verändern will, braucht zuerst Klarheit.

Deshalb schaffen wir gemeinsam zunächst Transparenz über Herausforderungen, Engpässe und Prioritäten. So entsteht eine belastbare Grundlage für Entscheidungen, die Ihr Unternehmen wirklich weiterbringen.

Ich weiß, was IT-Entscheidungen im Mittelstand kosten, an Geld, Zeit und Nerven. Deshalb erarbeite ich mit Ihnen zunächst realistische Lösungen und verspreche nur, was ich halten kann.

Technologie kann Veränderung unterstützen. Tragen müssen sie die Menschen.

Herausforderungen identifizieren

Ich identifiziere mit Ihnen gemeinsam die größten Herausforderungen und Engpässe und leite daraus die entscheidenden Handlungsfelder für Business und IT ab.

Klarheit schaffen

Wir priorisieren alle Maßnahmen und schaffen so Klarheit für sinnvolle Entscheidungen und die spätere Umsetzung.

Vertrauen erarbeiten

Wir gewinnen die Menschen in den einzelnen Bereichen für den Veränderungsprozess und schaffen Sicherheit, indem wir offen und ehrlich kommunizieren.

Umsetzung sicherstellen

Aus guten Entscheidungen entstehen tragfähige Lösungen und messbare Ergebnisse, die im Unternehmen auch dauerhaft Bestand haben

Herausforderungen identifizieren

Ich identifiziere mit Ihnen gemeinsam die größten Herausforderungen und Engpässe und leite daraus die entscheidenden Handlungsfelder für Business und IT ab.

Klarheit schaffen

Wir priorisieren alle Maßnahmen und schaffen so Klarheit für sinnvolle Entscheidungen und die spätere Umsetzung.

Vertrauen erarbeiten

Wir gewinnen die Menschen in den einzelnen Bereichen für den Veränderungsprozess und schaffen Sicherheit, indem wir offen und ehrlich kommunizieren.

Umsetzung sicherstellen

Aus guten Entscheidungen entstehen tragfähige Lösungen und messbare Ergebnisse, die im Unternehmen auch dauerhaft Bestand haben

Der Mittelstand braucht IT-Entscheidungen, die im Tagesgeschäft funktionieren.

Im Mittelstand gibt es kein IT-Budget für Prestigeprojekte. Jede Investition muss sich im Alltag beweisen: im Lager, im Verkauf, in der Buchhaltung. Und Veränderungen müssen gelingen, während das Geschäft weiterläuft.

Diese Realität kenne ich aus eigener Verantwortung: Als CEO eines mittelständischen Möbelhändlers habe ich die Transformation im Bereich IT und Prozesse mit meinem eigenem Team begleitet. Ich weiß, wie sich IT-Entscheidungen anfühlen, wenn man sie als Unternehmer selbst tragen muss.

Bei adidas verantwortete ich globale Retail-, ERP- und HR-Transformationen. Dazu gehörten u. a. die Einführung von SAP Retail, globale OmniChannel- und POS-Lösungen, Merchandise- und Finanzplanungs-Plattformen sowie konzernweite HR- und Kollaborationslösungen. Darüber hinaus entwickelte ich digitale Roadmaps und verantwortete IT-seitige M&A- und Divestiture-Projekte.

Beides zusammen macht den Unterschied: Ich bringe die Methoden aus großen Programmen mit und schneide sie auf Mittelstandsgröße zu.

Der Mittelstand braucht IT-Entscheidungen, die im Tagesgeschäft funktionieren.

Auswahl konkreter Probleme, die ich täglich mit meinen Kunden löse

Klicken Sie einen der Bereiche an. Danach finden Sie links darunter typische Situationen aus der Praxis.

Klicken Sie einen der Bereiche an. Danach finden Sie darunter typische Situationen aus der Praxis.

Typische Fragen aus der Praxis
Meine Empfehlung

Vier Stärken, die ich als Head of IT mitbringe:

CEO- und IT-Perspektive

Ich habe Unternehmen als CEO geführt und IT-Organisationen als Head of IT geleitet — ich kenne Entscheidungen aus beiden Rollen.

ERP- und Programm-Management

Ich habe verschiedene ERP Retail-Systeme im Konzern ausgerollt und … eingeführt.

Business und IT verzahnt

Ich übersetze Unternehmensziele in Roadmaps, die Fachbereiche verstehen und mittragen.

International einsatzbereit

Ich arbeite mehrsprachig und habe Projekte in Europa und Nordamerika geführt, vom Rollout bis zum Carve-out.

Diese Fragen beantworte ich in fast jedem Mandat

Bevor es teuer wird: Antworten aus der Praxis

Highlights aus 25 Jahren IT Management

Mio. €

Jahresbudget von ERP-Programmen, die ich verantwortet habe

Stores

europaweiter Rollout von SAP Retail und neuem Kassensystem: Konversionsrate um 20 % gesteigert

+ %

Full-Price Sell-thru nach der SAP-Retail-Einführung bei einem globalen Handelsunternehmen

Häufig gestellte Fragen

Ich kann je nach aktueller Projektsituation starten. Die Dauer eines Mandats richtet sich nach Ihrer Problemlage und Aufgabenstellung.

Oft begleite ich Unternehmen zwischen vier und zwölf Monaten, beispielsweise während einer Vakanz, einer Restrukturierung, einer ERP-Einführung, einer IT-Transformation oder bis ein neuer CIO oder IT-Leiter gefunden und eingearbeitet ist.

Es geht nicht darum, Ihren CIO zu ersetzen oder ihm zu misstrauen.

Ich komme als Interim IT Manager dann zum Einsatz, wenn zusätzliches Know-how, unabhängige Führung oder kurzfristige Umsetzungskraft benötigt werden.

Ich bringe die Erfahrung aus zahlreichen Unternehmen und unterschiedlichen Branchen mit. Dadurch erkenne ich Herausforderungen oft schneller, hinterfrage bestehende Strukturen objektiv und kann bewährte Lösungen einbringen.

Mir ist es wichtig, nicht bestehende Strukturen zu verdrängen, sondern eng mit Geschäftsführung, CIO und IT-Team zusammenzuarbeiten, um Ihr Unternehmen zu stärken.

Ich sorge von Beginn an dafür, dass Wissen nicht bei mir als Interim Manager bleibt, sondern im Unternehmen verankert wird. Wichtige Entscheidungen, Prozesse, laufende Projekte und offene Risiken halte ich so fest, dass IT-Team, Fachbereiche und Geschäftsführung damit direkt weiterarbeiten können. Gleichzeitig beziehe ich die Menschen ein, die später Verantwortung tragen sollen, nicht erst kurz vor meinem Ausscheiden.

Eine gute Übergabe besteht nicht nur aus Dokumenten. Sie muss im Unternehmen sichtbar werden: Der künftige CIO oder IT-Leiter übernimmt frühzeitig Verantwortung, führt Gespräche mit den relevanten Ansprechpartnern und vertritt eigene Entscheidungen. Ich unterstütze ihn dabei, ohne ihm die Rolle abzunehmen, und trete bewusst Schritt für Schritt in den Hintergrund.

Mein Auftrag ist erfüllt, wenn die Lage stabil ist, das Team handlungsfähig bleibt und die neue Führung ihre Rolle glaubwürdig ausfüllt. Professionelles Interim Management heißt für mich deshalb: einen klaren Auftrag wirksam erfüllen, die Organisation stärken und den richtigen Zeitpunkt erkennen, den Platz für die nächste Führungskraft freizumachen.

Ich arbeite vollständig hersteller- und anbieterneutral und erhalte keine Provisionen oder Vergütungen von Software- oder Technologieanbietern.

Darüber hinaus:
Entscheidend ist meiner Erfahrung nach nicht, ob eine Lösung gerade als nächster großer Trend gilt. Ich prüfe, ob sie ein konkretes Problem löst, zu Ihrer bestehenden IT-Landschaft passt und sich im Alltag wirtschaftlich betreiben lässt.

So vermeiden wir kostspielige Schnellschüsse und setzen auf Lösungen, die Ihrem Unternehmen langfristig Nutzen bringen.

Die Rollen unterscheiden sich, aber ich beherrsche beide.

Als IT-Consultant kann ich Unternehmen selbstverständlich auch rein beratend unterstützen: bei der Entwicklung einer IT-Strategie, bei Transformationsvorhaben, bei der Auswahl von Systemen oder bei der Bewertung bestehender Strukturen. Hier bringe ich meine Erfahrung und eine unabhängige Perspektive ein, ohne selbst die operative Verantwortung zu übernehmen.

Als Fractional CIO geht meine Rolle weiter. Ich berate nicht nur strategisch, sondern übernehme im vereinbarten Rahmen auch Führungsverantwortung für die IT. Ich setze Prioritäten, steuere Themen und Dienstleister, treffe Entscheidungen und sorge dafür, dass die IT im Tagesgeschäft funktioniert.

Diese Kombination aus Beratungskompetenz und echter Führungserfahrung ist nicht selbstverständlich. Viele IT-Berater sind hervorragend in der Konzeption und strategischen Beratung, haben aber nie selbst eine IT-Organisation geführt. Und genau hier liegt mein Unterschied: Ich kenne nicht nur die Theorie und die Beraterperspektive, sondern auch die Realität auf der Führungsseite – inklusive der Verantwortung für Entscheidungen, Umsetzung, Menschen und Ergebnisse.

Deshalb kann ich Unternehmen sowohl als IT-Consultant als auch als Fractional CIO unterstützen, abhängig davon, was die konkrete Situation erfordert.

Die Erfahrung zeigt, dass IT-Teams einem Interim Manager zunächst mit einer gesunden Portion Zurückhaltung begegnen. Das ist völlig normal. Deshalb investiere ich zu Beginn viel Zeit in das Kennenlernen der Menschen, ihrer Arbeitsweise und der bestehenden Herausforderungen. Mir ist wichtig, transparent zu kommunizieren und gemeinsam mit dem Team praktikable Lösungen zu entwickeln. Die meisten Vorbehalte verschwinden schnell, wenn die Mitarbeitenden erleben, dass ich ihre Arbeit respektiere, Entscheidungen nachvollziehbar treffe und Hindernisse aus dem Weg räume, damit das Team erfolgreicher arbeiten kann.

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